Energie sparen – so funktioniert es für jede Familie

1. Sparen Sie Energie mit dem Kühlschrank

Der größte Energietrinker zu Hause ist der Kühlschrank. Kühlen verbraucht genauso viel Energie wie Heizen. Und der Kühlschrank arbeitet 24 Stunden am Tag. Wenn ein solches Elektrogerät bereits zehn Jahre in Betrieb ist, lohnt sich die Anschaffung Neu kaufen je. Und es ist ein guter Grund, langfristig Strom zu sparen. Zwei Tipps zur Auswahl des neuen Kühlschranks:

  • Dieses Europäisches Energielabel für elektronische Geräte zeigt die Energieeffizienz auf einen Blick. Geräte der Klasse A++++ verbrauchen weniger Strom.
  • Darf es kleiner sein? In vielen Fällen genug kompaktere Abmessungen auch für größere Familien. Überlegen Sie, ob Sie wirklich große Gefrierschränke brauchen.

Wer sich nicht sicher ist, ob sich eine Neuanschaffung lohnt, sollte unter anderem Inflation in Ihre Überlegungen einbeziehen. Käufer zahlen heute wahrscheinlich weniger Geld als in naher Zukunft. Wenn die Preise langfristig steigen, sind einmalige Anschaffungen günstiger.

2. Energie sparen beim Heizen

Einfrieren statt bezahlen? Es muss nicht sein. Es gibt effektive Möglichkeiten zum sparsamen Heizen, die nicht schwer sind und nichts kosten.

Ein passender ist entscheidend Zimmertemperatur. Als Faustregel gilt hier: Jeder Studiengang spart 6 %. Das bedeutet: 16 statt 20 Grad Celsius im Raum verbraucht 24 Prozent weniger Gas, Öl oder Strom. Und so finden Sie die richtige Temperatur am Heizungsthermostat:

  • Schritt 1 bedeutet 12 Grad Celsius.
  • Der Abstand zwischen den Stufen beträgt immer 4 Grad.
  • Stufe 5 bedeutet 28 Grad Celsius.

Für das Wohnzimmer reichen in der Regel 18 bis 20 Grad Celsius für eine angenehme Raumtemperatur. Im Schlafzimmer sollten 16 Grad Celsius ausreichen. Niedrigere Temperaturen sollten vermieden werden, da die Gefahr von Schimmelbildung besteht. Die Schimmelbeseitigung ist in der Regel deutlich teurer als die eingesparten Heizkosten.

3. Energiesparen mit Licht

noch nicht wach Leuchtdioden geändert? Die Zeit ist gekommen. Wer noch mit herkömmlichen Glühbirnen oder alten Energiesparlampen für Licht sorgt, verschwendet Geld.

  • Glühbirnen verbrauchen nur 5 % der Elektrizität, um Licht zu erzeugen. Der Rest geht in der Hitze verloren.
  • Darüber hinaus halten LED-Lampen 20-mal länger als Glühlampen.

Das Licht moderner LED-Lampen ist viel schöner als der Schein alter Energiesparlampen, den viele Menschen als kalt empfinden. Auch die Anschaffungskosten für LED-Lampen sind dramatisch gesunken. Gute Produkte gibt es mittlerweile schon ab 3 Euro. Die Investition in Leuchtdioden amortisiert sich somit in kürzester Zeit.

Auch wenn LED-Leuchtmittel sehr wenig Strom verbrauchen, gilt dennoch die altbewährte Regel: Der Letzte macht das Licht aus. Helle Räume, die niemand bewohnt, sind nutzlos – und teuer.

4. Energie sparen beim Waschen

Eine Waschmaschine hält durchschnittlich zehn Jahre. Wer seine Kleidung täglich wäscht, sollte bereits nach fünf Jahren über eine Neuanschaffung nachdenken. Eine Investition, die sich auszahlt: Waschmaschinen der neusten Generation benötigen deutlich weniger Strom als ihre Vorgänger. Außerdem bieten sie Flexibilität ökologische Einstellungen mit dem für jeden Waschvorgang nur die benötigte Strommenge verbraucht wird.

Wenn Sie die Stromkosten niedrig halten möchten, nutzen Sie Ihre Waschmaschine so effizient wie möglich. Tipps zum Energiesparen bei der Waschmaschine:

  • Schalten Sie die Waschmaschine nur dann ein vollständig geladen Es ist.
  • normalerweise schmutzige Kleidung übersteht in der Regel eine Waschtemperatur von 30 bis 40 Grad Celsius. Jeder höhere Abschluss erhöht die Stromrechnung.
  • Pro leicht schmutzig Zum Waschen reicht ein Kaltwasserprogramm (20 Grad Celsius).

Von trockene Kleidung sollte nur verwendet werden, wenn es auf die Zeit ankommt. Nasse Kleidung wird am besten im Freien getrocknet.

5. Energie sparen beim Kochen

Kochen auf dem Herd – wie hoch ist der Energieverbrauch? Zwei Faktoren sind entscheidend: Zum einen spielt die Art des Ofens eine Rolle. Zweitens hängt auch die benötigte Energie davon ab als die Kochst du.

Für die Arten von Herden anwendbar:

  • Gasherde sind im Prinzip umweltfreundlich und bisher billig. Allerdings ist Gas derzeit knapp – und entsprechend teuer.
  • EINES neuer Elektroherd benötigt durchschnittlich 0,5 kWh Strom in einer halben Stunde.
  • EINES alter Elektroherd mit einem gusseisernen Kochfeld bedeutet 50 % mehr Energieverbrauch als ein moderner Elektroherd mit Ceran- oder Induktionskochfeldern.

Auch hier kann eine Neuanschaffung ratsam sein. Für Elektroherde gelten die gleichen Standards wie für Kühlschränke oder Waschmaschinen: Achten Sie auf das Energielabel. auch hier ist es A+++ die erste Wahl.

Auch beim Kochen selbst gibt es gute Möglichkeiten, die Aufnahme überflüssiger Energie zu vermeiden. Hier sind einige Tipps:

  • Abwärme benutzen. Auch wenn die Kochstelle ausgeschaltet ist, bleibt sie noch einige Minuten heiß. Nutzen Sie diese Hitze beim Kochen.
  • EINES Startseite wirkt Wunder. Hält die Hitze lange in der Pfanne, ohne dass neue Hitze von der Herdplatte zugeführt werden muss. Probieren Sie es einmal aus.
  • vorheizen im Ofen? In vielen Fällen ist dies nicht erforderlich. Wer darauf verzichtet, reduziert die Backzeit und damit auch den Energiebedarf.
  • pro Wasser kochen Der Wasserkocher ist die erste Wahl. Und die genaue Messung der benötigten Wassermenge zahlt sich jedes Mal aus.

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Fazit

Hohe Strom- und Heizkosten sind nicht unvermeidlich. Wer bewusst und sparsam mit Energie umgeht, vermeidet unnötige Ausgaben – und muss nicht auf Komfort verzichten.

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