Kaffee senkt das Diabetes-Risiko – Heilpraxis

Kaffee zur Senkung des Diabetes-Risikos?

Kaffeekonsum scheint das Risiko zu erhöhen Typ 2 Diabetes deutlich reduzieren – zumindest bei Frauen mit einer Geschichte von SchwangerschaftsdiabetesđŸ‡§đŸ‡· Dies gilt jedoch nur fĂŒr koffeinhaltiger KaffeeđŸ‡§đŸ‡·

Ein internationales Forschungsteam Jixi Yang von Harvard TH Chan School of Public Health haben die Verbindungen zwischen den Kaffeekonsum und das Risiko fĂŒr Typ 2 Diabetes bei Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes untersucht. Die Ergebnisse wurden im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht.

SchĂŒtzt Kaffee vor Diabetes?

Koffein ist die am hĂ€ufigsten konsumierte psychoaktive Substanz der Welt und wurde in frĂŒheren Studien unter anderem mit einem verringerten Risiko fĂŒr Parkinson und Diabetes in Verbindung gebracht. Kaffee und Tee sind die hĂ€ufigsten Nahrungsquellen fĂŒr Koffein.

In der aktuellen Studie untersuchten Forscher die Wirkung des Kaffeekonsums 4.522 Frauen die aufgrund eines Schwangerschaftsdiabetes in der Vorgeschichte ein besonders hohes Risiko hatten, an Typ-2-Diabetes zu erkranken.

Die Wirkung von koffeinhaltigem und nicht-koffeinhaltigem Kaffee auf das Typ-2-Diabetes-Risiko erwies sich als ĂŒberdurchschnittlich. 24 Jahre Nachbeobachtungszeit erkannt. Eine Untergruppe von Teilnehmern hat auch wichtige Biomarker des Glukosestoffwechsels gemessen.

Erst bei koffeinhaltigem Kaffee sank das Risiko

total krank 979 Teilnehmer von Typ-2-Diabetes, mit dem Verbrauch von koffeinhaltiger Kaffee umgekehrt mit dem Krankheitsrisiko assoziiert war, berichten die Forscher.

Mit steigendem Konsum verringerte sich das Risiko und mit mehr als vier Tassen Koffeinhaltiger Kaffee pro Tag verringerte laut Experten die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken 54 Prozent weniger als wenn Sie keinen Kaffee trinken. Bei entkoffeiniertem Kaffee wurden jedoch keine signifikanten Auswirkungen festgestellt.

Die Substitutionsanalyse zeigte auch, dass der Ersatz von koffeinhaltigem Kaffee durch ein zuckerhaltiges GetrĂ€nk pro Tag fĂŒr a 17 Prozent geringeres Risiko fĂŒr Typ-2-Diabetes, sagte das Forschungsteam.

Ein höherer Konsum von koffeinhaltigem Kaffee war auch mit niedrigeren Werten in der Untergruppe verbunden NĂŒchtern-Insulin und C-Peptid-Konzentrationen und der Konsum von entkoffeiniertem Kaffee verringerte auch die C-Peptid-Konzentrationen.

Unklarer zugrunde liegender Mechanismus

Laut den Ergebnissen der Studie kann koffeinhaltiger Kaffee Bevölkerung mit hohem Risiko wie Frauen mit Gestationsdiabetes in der Vorgeschichte dazu beitragen, das Risiko fĂŒr Typ-2-Diabetes zu senken und ihr Stoffwechselprofil zu verbessern.

Der genaue Mechanismus der Assoziation ist jedoch noch unklar. Weitere Studien sollten zeigen, ob andere Inhaltsstoffe als Koffein eine signifikante Rolle spielen. (FP)

Autoren- und Quellenangaben

Dieser Text entspricht den Anforderungen der medizinischen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien und aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprĂŒft.

Quellen:

  • Jiaxi Yang, Deirdre K. Tobias, Shanshan Li, Shilpa N. Bhupathiraju, Sylvia H. Ley, Stefanie N. Hinkle, Frank Qian, Zhangling Chen, Yeyi Zhu, Wei Bao, Jorge E. Chavarro, Frank B. Hu, Cuilin Zhang: RegelmĂ€ĂŸiger Kaffeekonsum und anschließend Risiko fĂŒr Typ-2-Diabetes bei Patientinnen mit Schwangerschaftsdiabetes in der Vorgeschichte – eine prospektive Studie; In: The American Journal of Clinical Nutrition (veröffentlicht am 14.11.2022), academic.oup.com
  • Ling Wei Chen: Ist es Koffein? Kaffeekonsum und zukĂŒnftiges Risiko fĂŒr Typ-2-Diabetes bei Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes in der Vorgeschichte; In: The American Journal of Clinical Nutrition (veröffentlicht am 15.11.2022), academic.oup.com

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthÀlt nur allgemeine RatschlÀge und sollte nicht zur Selbstdiagnose oder Behandlung verwendet werden. Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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