Nestlé verwaltet problemlos das Gleichgewicht | Unternehmensverbrauch

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Wertpapier, das die Beteiligung am Kapital einer Aktiengesellschaft darstellt. Sie sichert dem Inhaber Mitgliedschaftsrechte (Stimm- und Wahlrecht in der Hauptversammlung) und Eigentumsrechte (Recht auf Gewinnbeteiligung, Beteiligung an Kapitalerhöhungen oder am Liquidationsergebnis).

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Unternehmenswert

Das für eine AG verantwortliche Management und der Verwaltungsrat streben nach Maximierung des Shareholder Value, um den Wert des Unternehmens für die Aktionäre kontinuierlich zu steigern.

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Beteiligung

Langfristige, eigenkapitalbezogene Beteiligung an anderen Unternehmen, bei denen wirtschaftliche Einflussnahme oder vergleichbare Zielsetzungen im Vordergrund stehen. Beteiligungen werden höchstens zu Anschaffungskosten bewertet.

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Bruttoinlandsprodukt

Mehrwert einer Volkswirtschaft. Die Entwicklung des BIP ist ein wichtiger Faktor, der die Unternehmensgewinne und Zinssätze und damit indirekt auch Aktien und Anleihen beeinflusst.

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Buchwert

1. Betrag, mit dem ein Vermögensgegenstand in der Bilanz ausgewiesen wird (Bilanzwert). Ist der Buchwert geringer als der bei einem Verkauf tatsächlich erzielbare Wert, entspricht die Differenz einer stillen Reserve. 2. Betrag, der sich aus der Division des erklärten Eigenkapitals durch die Anzahl der ausstehenden Aktien ergibt.

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Börse

Regelmäßiger Markt, der nach festen Bräuchen organisiert ist. Je nach gehandelter Ware spricht man z. B. Wertpapiere, Anleihen, Währungen, Warenbörsen oder Terminbörsen (Terminbörsen).

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Vorsitzender

Angelsächsische Abkürzung für Chief Executive Officer, Chief Financial Officer, Chief Investment Officer und Chief Operating Officer, die zusammen den Vorstand bilden.

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Bargeldumlauf

Einzahlungen, die normalerweise aus der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens generiert werden. Außerordentliche Aufwendungen und Erträge sind von der Cashflow-Berechnung ebenso auszunehmen wie extreme Veränderungen in der Bildung oder Auflösung stiller Reserven.

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Dividende

Der Prozentsatz des Gewinns, der von einer Gesellschaft pro Aktie gezahlt wird. Die Dividende wird auf Antrag des Verwaltungsrats von der Generalversammlung festgelegt. Zahlungen an Inhaber von Genussscheinen werden auch Dividenden genannt.

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EBIT

EBIT (Earnings Before Interest and Taxes): Ergebnis vor Zinsen und Steuern. Ebita: Ebit vor Firmenwertabschreibung. Ebitda (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization): Operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Diese drei Varianten des Betriebsergebnisses zeigen die operative Ertragskraft besser als das ausgewiesene Nettoergebnis. Ohne betriebswirtschaftliche Gründe kann diese je nach Rechnungslegungsstandard, Beitrag des Finanzergebnisses (Zinsen wie oben definiert) und der Steuerbelastung stark variieren. Aufgegebene Aktivitäten werden im Allgemeinen aus den Betriebserträgen eliminiert und als Ergebnis der aufgegebenen Aktivitäten in den Nettogewinn aufgenommen. Dagegen werden ausserordentliche Restrukturierungsaufwendungen oder Wertberichtigungen berücksichtigt, sofern sie operativ sind.

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EBITDA

EBIT (Earnings Before Interest and Taxes): Ergebnis vor Zinsen und Steuern. Ebita: Ebit vor Firmenwertabschreibung. Ebitda (Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization): Operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Diese drei Varianten des Betriebsergebnisses zeigen die operative Ertragskraft besser als das ausgewiesene Nettoergebnis. Ohne betriebswirtschaftliche Gründe kann diese je nach Rechnungslegungsstandard, Beitrag des Finanzergebnisses (Zinsen wie oben definiert) und der Steuerbelastung stark variieren. Aufgegebene Aktivitäten werden im Allgemeinen aus den Betriebserträgen eliminiert und als Ergebnis der aufgegebenen Aktivitäten in den Nettogewinn aufgenommen. Dagegen werden ausserordentliche Restrukturierungsaufwendungen oder Wertberichtigungen berücksichtigt, sofern sie operativ sind.

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Rand

1. Differenz zwischen Soll- und Sollzinsen einer Bank (Zinsmarge). 2. Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis eines Wertpapiers (Geld-Brief-Spanne). 3. Cash Margin (Initial Margin, Variation Margin) auf Futures oder CDF (Safety Margin). 4. Gewinn (in der Regel operativ) im Verhältnis zum Umsatz (Return on Sales, RoS).

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Rohstoffe

Sie sind in der Regel standardisiert und werden auf Termin gehandelt (vgl. Futures). Die Palette reicht von Edelmetallen über Basismetalle, Getreide und Ölsaaten, Leichtrohstoffe, Fleisch und Milch bis hin zu Energie.

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Unternehmenswert

Errechnet durch Addition der Nettoverschuldung zum Marktwert bzw. Subtraktion der Netto-Cash-Position, ist er insbesondere bei Unternehmenskäufen von Bedeutung.

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